Business Intelligence Systeme zur Steuerung des Partnernetzwerkes

Wie behalte ich meine Händler im Blick?
Die Outlier-Methode
Eine Business Intelligence Software ohne Methodik reicht unserer Meinung nicht aus. Wir bei ATCS nutzen für die Auswertung der Daten von Händlernetzwerken die Outlier-Methode. In der Statistik spricht man von einem Outlier, oder Ausreißer, wenn ein Messwert oder Befund nicht in eine erwartete Messreihe passt oder allgemein nicht den Erwartungen entspricht.

Bezogen auf ein Partnernetzwerk geht es darum, nach vorher bestimmten Kriterien Ausreißer im Netzwerk zu identifizieren und normalisieren. Zum Beispiel um die Frage zu beantworten: „Welche Partner haben im Vergleich zu allen anderen Partnern außreisende Kosten?“

Vorteile der Kombination Methode und Business Intelligence
Die Praxis zeigt: Mit dieser Kombination gewinnt man Zeit bei der Identifikation von Problemen im Netzwerk. Zum Beispiel wird das Umsatzpotenzial im untersuchten Netzwerk auf Knopfdruck identifizierbar gemacht. Dies wird durch möglichst hohe Transparenz der Datenstände bei Hersteller und Partner ermöglicht.

Durch dieses sekundenschnelle Reporting hat der Hersteller die Chance sofort Maßnahmen umzusetzen – von Audits bis Austauschaktionen und damit die Time-to-Market konsequent zu reduzieren. Diese Maßnahmen werden sogar vom BI-System vorgeschlagen, bevor sich ein negativer Trend durchsetzen kann.

Häufige Anwendungsfälle
Umsatztracking: Welche Netzwerkparnter sind mit Ihrem Umsatz hinten dran? Diese Information kann schnell an den Partner verschickt werden, inklusive Vorschläge, was der Partner dagegen tun kan, zum Beispiel mehr Marketing für Automodell XY.

Auditcontrolling: Wenn sich Kosten der Partner (Kulanz, Garantie, Personal,…) anders als vergleichbare Partner verhalten, können schnell Maßnahmen eingeleitet werden.

Warum ATCS?
Unsere Erfahrung zeigt: Schnelligkeit wird belohnt. Wir bei ATCS setzen deshalb das theoretische Konzepte seit Jahren in der Praxis in unserem einzigartigen „3-Klicks-Konzept“ in die Realität um. Damit haben unsere Kunden die Möglichkeit in kürzester Zeit Ihre Daten zu überblicken und Schlüsse daraus zu ziehen – oder sogar ziehen zu lassen. Dieser mehrdimensionale Blick auf das Partnernetzwerk führt zu Aha-Effekten und einem schnellen Steuern in die richtige Richtung. Das ist z.B. die schnelle Hilfestellung bei Händlern mit Ausreißwerten und das intelligente Im-Blick-Behalten der Händlerentwicklung.
Seit 18 Jahren geben wir unseren Kunden mit unserer Software eine intelligente Hilfestellung an die Hand: innerhalb von wenigen Klicks werden durch die ATCS BI Probleme und Chancen identifiziert und Vorschläge zur Verbesserung generiert. Wir sind ein verlässlicher und professioneller Partner mit einer exzellenten Spezialisierung in der Datenanalyse zum Steuern von Händlern.

Reporting auf Knopfdruck

Künstliche Intelligenz

Gründe der Umsatzschwankungen bei Händler aufgezeigt bekommen

Moderne Technologien

Web-/Mobile-Apps

Nachhaltiges Netzwerk

Durch mehr Tranparenz und Verbesserung der Kommunikation mit den Händlern

18 Jahre Erfahrung

bei namhaften Stuttgarter Automobilhersteller

Mehr Nachverkauf

BI-Systeme zur Datenerhebung und Nachverkaufsempfehlungen
Erfolgsbeispiel aus der Praxis
Durch die Unterstützung der ATCS-BI-Software konnte einer unserer Kunden, ein Automobilhersteller aus Stuttgart, sein Auditcontrolling schärfen, Audits im Partnernetzwerk gezielt (statt willkürlich) einsetzen und die damit verbundenen Kosten drastisch reduzieren.

Hier ein Beispiel, wie die ATCS-Software in einem konkreten Fall eingesetzt wurde: 

Nach der vierteljährlichen Zufriedenheitsbefragung von Endkunden ist dem Partnermanagement des Automobilherstellers aufgefallen, dass bei einem Vertragshändler im süddeutschen Raum die Kundenzufriedenheit sehr gering war.

Darauf hin wurde in ein paar Klicks die ATCS-BI beauftragt, einen kompletten Scan der aktuellen Zahlen des betroffenen Händlers durchzuführen.

Minuten später fand die ATCS-BI heraus, dass derselbe Vertragshändler viel weniger Kulanzfälle aufwies als Händler ähnlicher Größe.

Vertragshändler haben ein definiertes Budget, welches zur Kulanz zur Verfügung steht. Dieses wird unterschiedlich stark genutzt. Händler, die genau dieses Budget für Kulanzfälle ausgeben, haben eine „Abweichung zum Ziel“ von 0% und liegen damit im grünen Bereich.

Unser Händler nutzt sein Budget unterdurchschnittlich aus. Dadurch befindet er sich bei der „-20%“-Marke im roten Bereich der Grafik.

Diese Erkenntnis scheint zunächst positiv zu sein, denn der Händler verursacht dem Hersteller weniger Kosten.

Kombiniert mit der geringen Kundenzufriedenheit, ist dies jedoch Anlass für ein Audit seitens des Herstellers gewesen.

Während des Audits stellte der Hersteller fest, dass unser Händler dem Hersteller lediglich Garantiekosten sparen wollte und die Kulanz nicht als Instrument zur Kundenbindung sah.

Die Visualisierung seiner Daten durch die BI-Software führte ihm den Zusammenhang zwischen Kulanz und Kundenbindung klar vor Augen.

Die schnelle Analyse der Daten durch die BI-Software von ATCS, seine Erkenntnis durch die Visualisiserung und die Anpassung seines Vorgehens bei Kulanzfällen führte zu einem tollen Ergebnis: Innerhalb von 6 Monate stieg die Kundenzufriedenheit überproportional zu den Kulanzkosten.

Unser Kunde nutzt im Übrigen auch unser System zur Reduktion der Kosten bei Garantiefällen.

Sie möchten mehr darüber erfahren?

Unser Vorgehen
Wie ist unser Vorgehen und was kostet es?

Entwicklungsprozess

  • Kickoff-Meeting: Requirements sammeln
  • PoC: Agil 1-wöchige Iteration: 2-8 Wochen
  • Entwicklung: 3-5 Monate, 4-wöchige Iteration
  • Support + Erweiterungen: Sprint 4 Wochen
Preis

Der Abgleich von IT und Fachkonzept (Proof-of-Concept) beginnt bei uns ab 4.900 €, je nach Komplexität der Daten und der Anforderungen.

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